Eine GPS-Stadtrallye klingt dafür grundsätzlich passend, weil die Teams gemeinsam durch die Stadt navigieren und dabei Wissensfragen, Foto- und Video-Aufgaben, Rätsel sowie verschiedene Teamchallenges lösen.
Gerade für gemischte Gruppen finde ich interessant, dass laut Anbieter keine besondere Sportlichkeit erforderlich ist und die Aufgaben so angelegt sind, dass sich unterschiedliche Stärken einbringen lassen.
Hilfreich ist der
Guide zur GPS-Stadtrallye von anydoors, weil dort Ablauf, Gruppengröße, Kosten, Wetter und Vorbereitung recht ausführlich erklärt werden.
Als optimale Teamgröße werden dort vier bis fünf Personen genannt, während größere Teams eher schwieriger zu koordinieren sein können.
Der typische Ablauf mit Einweisung, zwei bis drei Stunden Rallye und anschließendem gemeinsamen Finale wirkt auf mich ebenfalls gut planbar.
Praktisch finde ich außerdem, dass GPS-Tablets bereitgestellt werden können und damit nicht jeder Teilnehmer sein eigenes Smartphone einsetzen muss.
Bei der Planung würde ich trotzdem vorher klären, wie groß die Gruppe ist, welche Stadt infrage kommt und ob eher kreative Aufgaben oder stärkeres Teambuilding im Mittelpunkt stehen sollen.
Insgesamt scheint mir eine GPS-Stadtrallye besonders dann interessant zu sein, wenn Bewegung, Wettbewerb und gemeinsames Problemlösen miteinander verbunden werden sollen, ohne dass daraus ein sportlich anspruchsvolles Event wird.