Katrine
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« am: April 20, 2026, 06:59:46 » |
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Seit gut einem Jahr nehme ich Magnesium als Nahrungsergänzung, weil mein Hausarzt bei einer Routineuntersuchung festgestellt hat, dass mein Spiegel im unteren Bereich liegt. Ich hatte damals öfter Wadenkrämpfe nachts und dieses nervige Zucken am Augenlid, das einfach nicht aufgehört hat. Er meinte, ich soll mal eine Weile supplementieren und dann erneut Blut abnehmen lassen. Das habe ich auch gemacht, brav jeden Abend meine Tabletten genommen, und als ich dann nach vier Monaten wieder beim Arzt war, hatte sich der Wert kaum verändert. Er war minimal besser, aber immer noch am unteren Rand. Mein Arzt hat nur gesagt, ich soll weitermachen und eventuell die Dosis erhöhen. Das fand ich unbefriedigend, weil ich das Gefühl hatte, dass irgendetwas anderes den Wert ständig nach unten zieht.
Dann habe ich angefangen, mich einzulesen, und dabei ein paar Sachen herausgefunden, die mich gewundert haben. Zum Beispiel:
1. Kaffee soll wohl dafür sorgen, dass der Körper mehr Magnesium ausscheidet. Ich trinke am Tag locker vier bis fünf Tassen, manchmal auch sechs. Das war mir vorher nicht bewusst, dass das so einen Einfluss haben kann.
2. Stress ist angeblich auch ein Faktor. Ich arbeite Vollzeit in einem ziemlich fordernden Job und schlafe selten vor Mitternacht. Ob das wirklich so viel ausmacht, kann ich schlecht einschätzen, aber es wird überall erwähnt.
3. Alkohol soll ebenfalls problematisch sein. Ich trinke zwar nicht übermäßig, aber am Wochenende schon regelmäßig ein paar Gläser Wein.
Meine Frage ist jetzt, ob es realistisch ist, dass diese Kombination aus viel Kaffee, Stress und gelegentlichem Alkohol dafür sorgt, dass mein Körper das Magnesium quasi schneller verbraucht oder ausscheidet als ich es zuführen kann. Oder ob es wahrscheinlicher ist, dass ich einfach das falsche Präparat nehme. Ich nehme aktuell Tabletten aus der Drogerie, nichts Besonderes. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann einschätzen, woran es liegen könnte, dass der Spiegel trotz Einnahme nicht richtig steigt.
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